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Dipl. Inform. Roman Jansen-Winkeln

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Vorlesungen

Hier erhalten Sie die Skripte zu der Vorlesung "Content-Management-Systeme", die im Wintersemester an der HTW Saar am 24.10. gestartet hat.
Vorlesung 1: Content Management Systeme - Begrifflichkeiten
Was sind CMS? Welche Kritierien gibt es zur Beschreibung? Wie setzt man CMS ein? ... und ein kleiner Anforderungskatalog an die Hörer dieser Vorlesung
Vorlesung 2: Plone aus Web-Sicht
Plone über das Web bedienen - TTW - Through-The-Web. So sieht ein Redakteur und ein Web-Master das CMS. Neu: Portalstil versus One-Pager.
Vorlesung 3: Inhalte anzeigen - Page Templates
Das notwendige Verbindungsglied um Inhalte aus dem CMS zu visualisieren: Page Templates. In Plone sind es die Zope Page Templates (ZPT). Im Model-View-Control-Pattern stehen ZPT für die Implementierung der View.
Vorlesung 4: Zope Skripting für Fortgeschrittene
Python-Skripts stehen bereit, um Eingabe zu verarbeiten und um die Berechnung komplexer Zusammenhänge in der View zu unterstützen. Im Model-View-Control-Pattern steht Python-Skripting für Control und hilft auch bei der View. PloneFormGen stellt ein Micro-Framework für Formulare mit integrierbaren Controller-Skripts zur Verfügung.
Vorlesung 5: Eigene Content-Types anlegen
Dexterity nennt sich der Ansatz, mit dem sich in Plone eigene Content-Typen anlegenen lassen. Mit eigenen Content-Types lässt sich ein Modell unseres Inhaltes bauen: unser Entwurfs-Pattern Modell-View-Control ist perfekt.
Vorlesung 6: Leistungsstark Betreiben
Ob ein CMS schnell ist oder nicht hängt von vielen Faktoren ab. In der Vorlesung werden die Grundlagen beleuchtet: Transaktionen kapseln die parallelen Anfragen, Storages abstrahieren von der physikalischen Speicherung. Die Zope-Enterprise-Objects erlauben den Betrieb paralleler und verteilter Application-Server mit gemeinsamer Datenbasis. Reverse-Proxy, Proxy-Cache und Load-Balancer entlasten die Web-Application-Server.
Vorlesung 7: Mehr Caching -Internationale Websites
Nach der soliden Server-Struktur rückt nun der Client in den Fokus. Die VOrlesung zeigt, wie viel Performanz man mit gutem Client-Caching gewinnen kann und welche Techniken und Werkzeuge zur Verfügung stehen. Internationalisierung, kurz I18N, gilt sowohl für Skripts und Page-Templates einerseits als auch für den Content andererseits. Die Unterschiede und passende Werkzeuge werden aufgezeigt.
Vorlesung 8: Workflows - Live-Staging
User, Rollen, Rechte und Workflows: über Rollen und Rechte lässt sich im CMS steuern, welcher Benutzer auf welchem Objekte welche Aktionen durchführen darf und welche Content er sieht. Workflows nutzen und steuern die Rollen/Rechte-Matrix und führen so durch den Lebnszyklus eines Dokumentes. Über Live-Staging-Ansätze regelt man darüber hinaus die Sichtbarkeit verteilt über verschiedene Storages und Application-Server.
Vorlesung 9: Suchmaschinen-Optimierung und Barrierefreiheit
Werfen wir einen ersten Blick von außen auf das CMS. Öffentlicher Content bringt nur was, wenn er auch gefunden wird. Das A und O dafür: High-Quality-Content, optimal aufbereitet für Suchmaschinen. Dazu schauen wir uns an, wie eine Suchmaschine funktioniert und leiten daraus ab, wie man den Inhalt optimal präsentiert. Interessant ist, wie eng "Barrierefreiheit" mit diesem Thema zusammen hängt. Tipp: http://wave.webaim.org/report#/https://vorlesung.satzweiss.com/ und http://access-for-all.ch/en/pdf-lab/pdf-accessibility-checker-pac.html
Vorlesung 10.1: CMS in Facebook integrieren
Facebook bietet eine der offensten und durchdachtesten Technologien zur Intgeration eigener Contents. Graph API und Open Graph erlauben die Erweiterung durch aktive Anwendungen und durch externen Inhalt. 110 ebook avenue zeigt, wie elegant sich ein eigener Bookshop in Facebook integrieren lässt.
Vorlesung 10.2: Web 2.0
Erstaunlich wie dicht Sir Tim Berners-Lee und Tim O'Reilly bei der Einschätzung von Web und Web 2.0 liegen. Aufbauend auf Tim O'Reilly's Design Patterns and Business Models für Web 2.0 schauen wir uns zentrale Anwendungsklassen im Überblick an.
Vorlesung 11: Geschäftsmodelle im Internet
Wovon lebt man, wenn man Inhalte gegen Entgelt ins Internet stellt? Abo, Einzelverkauf oder Werbung? Wie kommt man an Werbung und wie viel kann man daran verdienen? Die Vorlesung stelt die Grundbegriffe der Content-Vermarktung vor und zeigt an einem Praxisbeispiel, dass sich kaufmännischer Sachverstand lohnt.
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